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Forks

  • http://www.ledger123.com/
  • http://www.ledgersmb.org/
  • etc.

Unter den Derivaten werden verschiedene Ansätze verfolgt. Vergleichen läßt sich das mit den verschiedenen Distributionen unter Linux. Das Original wäre in dem Fall: Debian. Die Forks sind dann: Opensuse, Red Hat und Ubuntu.

Hier wird die last stable (derzeit 2.8.37) als Basis für neue Installationen verwendet. Diese LTS bleibt für einen langen Zeitraum (Jahre) Grundlage für Endkundeninstallationen mit Anpassungen.

OSSPS verfolgt nicht das Ziel neuen Quellcode zu erzeugen im Sinne eines Forks, einer eigenen Version o.ä., sondern arbeitet nach dem Prinzip: „… minimal invasiv das Customizing von SQL-Ledger für den Kunden realisieren“. SQL-Ledger bietet vom System her umfassende Möglichkeiten zur Umsetzung von Kundenanforderungen.

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  1. Christian

    Alle Forks sind keine echten Äste vom SQL-Ledger, sondern abgetrennte Systeme. Motiv ist immer, daß jemand denkt, er könne es besser. Zwischen dem Original und dem Fork besteht aber keine Verbindung mehr. Das gilt für beide Richtungen. Im Prinzip schadet das der Position am Markt. Sinnvoller wäre eine Plugin oder Addon Strategie, die Allen zu Gute kommt.
    So könnten Branchenlösungen entstehen und der Kunde würde nicht schon bei der Primärauswahl abgeschreckt.

    Nehmen wir als Beispiel Kivitendo – wie es heute heißt. Der Autor von SQL-Ledger (Simader) hat die API im Handbuch beschrieben und mit Beispielen versehen. Wollte man für deutsche Anforderungen etwas tun, dann ist der reguläre Weg der eines Addons.

    Man stelle sich vor: jeder würde wegen eines Addons eine eigene Version vom Firefox verfassen.

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